Polas: So sieht eine Agentur dich ohne Styling
Was Polas sind, warum Agenturen danach fragen und wie du dich auf die Aufnahmen vorbereitest.
Polas und Sedcard2 Min. Lesezeit
Entwurf – fachlich noch nicht geprüft
Die Inhalte sind allgemein gehalten und ersetzen keine Beratung im Einzelfall. Wir lassen sie noch fachlich prüfen.
Polas sind die nüchternsten Bilder deiner Mappe: kein aufwendiges Make-up, kein Styling, keine Retusche. Der Name geht auf die Polaroids zurück, mit denen Agenturen früher Models fotografiert haben. Heute entstehen sie meist digital. Der Zweck ist geblieben: Eine Agentur will sehen, wie du an einem gewöhnlichen Tag aussiehst.
Warum Agenturen nach Polas fragen
Ein bearbeitetes Shooting zeigt, was Fotograf, Visagistin und Licht aus dir machen. Polas zeigen die Ausgangslage: Haut, Haare, Proportionen, Ausstrahlung. Daran schätzt eine Agentur ein, für welche Jobs du in Frage kommst. Viele Agenturen fragen deshalb schon bei der ersten Bewerbung danach.
Welche Ansichten üblich sind
- Gesicht frontal, einmal neutral und einmal mit Lächeln
- Gesicht im Profil, von beiden Seiten
- Halbkörper von vorne
- Ganzkörper von vorne, von der Seite und von hinten
Welche Ansichten eine Agentur genau sehen möchte, ist unterschiedlich. Schau vor der Bewerbung auf ihre Website oder frag nach.
So bereitest du dich vor
- Schlichte, eng anliegende Kleidung, zum Beispiel Jeans oder Leggings und ein schwarzes oder weißes Top
- Haare so, wie du sie im Alltag trägst, und aus dem Gesicht
- Kein oder kaum Make-up, gepflegte Haut und Nägel
- Keine auffälligen Muster, Logos oder Accessoires
- Gleichmäßiges Licht und ein ruhiger Hintergrund
Polas veralten schnell. Ändern sich Haare, Figur oder Look, brauchst du neue.
Polas im Stammmodel Coaching
Im Coaching gehören Polas zu Schritt 5: 6 Bilder ohne Make-up für Agenturbewerbungen und dazu 15 Bilder mit Make-up im Look deiner Nische für Instagram, beides in einem Termin.
