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Die Sedcard: deine Visitenkarte als Model

Was auf eine Sedcard gehört, welche Maße du angibst und wie du die Bilder auswählst.

Polas und Sedcard1 Min. Lesezeit

Entwurf – fachlich noch nicht geprüft

Die Inhalte sind allgemein gehalten und ersetzen keine Beratung im Einzelfall. Wir lassen sie noch fachlich prüfen.

Die Sedcard stellt dich auf einer Karte vor, gedruckt oder digital: wenige Bilder und die wichtigsten Daten. International heißt sie Comp Card. Agenturen, Kunden und Fotografen sehen auf einen Blick, wer du bist und wie wandelbar du bist.

Was auf eine Sedcard gehört

  • Vorderseite: dein Name und ein starkes Hauptbild, meist ein Porträt
  • Rückseite: mehrere Bilder, die unterschiedliche Seiten von dir zeigen, etwa Ganzkörper, Fashion und Beauty
  • Maße und Merkmale: Körpergröße, Konfektionsgröße, Brust-, Taillen- und Hüftumfang, Schuhgröße, Haar- und Augenfarbe
  • Kontakt: deine Agentur oder, solange du keine hast, deine eigenen Kontaktdaten

Gib deine Maße ehrlich und aktuell an. Beim Casting fällt jede Abweichung auf.

Die Bilder auswählen

Jedes Bild auf der Sedcard sollte etwas Neues über dich zeigen: ein anderes Outfit, einen anderen Ausdruck, eine andere Stimmung. Zwei ähnliche Bilder kosten Platz und erzählen nichts Neues. Wähle Bilder, die zu den Jobs passen, die du machen möchtest.

Die Sedcard im Stammmodel Coaching

Im Coaching entsteht das Material in Schritt 6: 12 Outfits und 12 Looks in einem Shooting. Eric wählt die Bilder mit dir aus.