Selbstvermarktung als Model
Wie du mit Instagram, eigener Website und Kontakten sichtbar wirst, mit und ohne Agentur.
Selbstvermarktung2 Min. Lesezeit
Entwurf – fachlich noch nicht geprüft
Die Inhalte sind allgemein gehalten und ersetzen keine Beratung im Einzelfall. Wir lassen sie noch fachlich prüfen.
Auch mit Agentur bleibt ein Teil deiner Sichtbarkeit bei dir. Fotografen und Kunden schauen sich dein Profil an, bevor sie dich anfragen, und was sie dort finden, prägt ihren ersten Eindruck.
Instagram als Mappe
Behandle dein Profil wie eine Mappe: Bilder, die zu deiner Nische passen, eine erkennbare Linie im Feed und eine kurze Beschreibung, wer du bist und wie man dich erreicht. Regelmäßigkeit zählt. Artista Photography empfiehlt mindestens drei Beiträge pro Woche. Deshalb gibt es im Coaching zu jedem Shooting mindestens 15 Bilder und einen Posting-Guide mit Terminen.
Eine eigene Website
Eine Model-Website bündelt Bilder, Maße und Kontakt unter einer Adresse, die dir gehört. Anders als ein Social-Media-Profil hängt sie nicht davon ab, was eine Plattform gerade zeigt.
Kontakte aufbauen
- Fotografen, mit denen die Arbeit gut lief: Bleib in Kontakt und nenne sie, wenn du die Bilder teilst
- Marken, die zu deiner Nische passen: Schreib kurz und konkret, mit Link zu deinen Bildern
- Veranstalter von Modenschauen und Events: Bereite Looks vor, die zur Veranstaltung passen
- Andere Models: Viele Empfehlungen laufen über Kolleginnen und Kollegen
Teile keine privaten Daten wie deine Adresse öffentlich, und triff dich mit neuen Kontakten nur an Orten, an denen du dich sicher fühlst.
Selbstvermarktung ist Schritt 9 im Programm, die eigene Model-Website Schritt 10, persönlich im Coaching oder digital in der Academy.
